ROTHENTHURM – mehr als „Turpnä“ und „Ischä“

Das Buch über Rothenthurm

"HERZLICHE GRATULATION zu Deinem wunderbaren Buch über üses Dörfli! Seit ein Exemplar zu Hause auf dem Küchentisch liegt, stöbert immer wieder jemand darin herum. Zeitweise sind gar 3 Generationen ums Buch herum versammelt. S'Grosi erinnert sich dann vorallem bei den Fotos wie s'Dörfli vor vielen Jahren ausgesehen hat und die Kinder staunen über die Veränderungen. Unser selbsternannter Lesemuffel hat angekündigt das ganze Buch zu lesen (kein Schulbuch hat so eine Aussage und Faszination ausgelöst). Dein Buch ist ein wertvolles Dokument für alle folgenden Rothäthurmer Generationen und alle Heimweh- Rothäthurmer, DANKE.  Das breitgefächerte Buch eignet sich wunderbar als Weihnachtsgeschenk an auswärts wohnende Verwandte und Bekannte."  Leserin-Feedback vom 14. November 2016

 

Zu nationaler Bekanntheit kam Rothenthurm in den 1980er-Jahren durch ein Politikum, die Rothenthurm-Initiative. Trotzdem weiss der Nicht-Rothenthurmer nur wenig über diese Gemeinde in einem Schwyzer Hochtal. Vielleicht hat man schon davon gehört, wie in der Moorebene beim Dorf hundert Jahre zuvor Torf („Turpä“) abgebaut wurde. Oder dass früher Einheimische ein kleines Flüsschen stauten und das Wasser zu Eis gefrieren liessen, um es blockweise aus dem Weiher zu sägen („Ischä“) und als Kühlmittel an Brauereien zu verkaufen.

Rothenthurm hat aber viel mehr zu bieten als nur „Turpnä“ und „Ischä“. Der Sammler und Dorfhistoriker Albert Marty hat jahrelang akribisch Informationen über die Geschichte, über Ereignisse, Naturschönheiten oder wirtschaftliche Entwicklungen seines Wohnorts zusammengetragen. „In all den Jahren habe ich ein umfangreiches Archiv über unser Dorf angelegt“, sagt Marty. Diese Schätze bringt er nun ans Licht, in Form eines reich bebilderten Buches, das in vielen Kapiteln auf über 200 Seiten Rothenthurms Geschichte erzählt und seine Bewohner porträtiert, Bräuche schildert, Zusammenhänge erklärt und vieles mehr.

Wie vielfältig das Buch mit dem Titel ROTHENTHURM – mehr als „Turpnä“ und „Ischä“ ist, zeigen nur schon ein paar Titel zu den Kapiteln:

  • Zwei Indianer in Biberegg
  • Gefangen in Rothenthurm
  • „Wir fliehen nicht, wir sterben“
  •  „Gummel“ und Bomben im Moor
  • Wüste Schlägerei vor der Bühne
  • „Schützebaschi“ und Motocross etc.

Oder eine Auswahl der Bilder:

Sätze aus dem 288seitigen Buch, das sowohl das heutige Rothenthurm als auch seine Geschichte in vielen Facetten umfassend schildert:


„Die Maschinen kreisten und warfen schliesslich Bomben ab, acht beim Weissenbach, vielleicht deren 16 in der Altmatt bei Rothenthurm: englische 25-Pfund-Brandbomben.“
 
„Während einem Mönch die Flucht gelang, wurde der Rest der Gefangenen vorerst einige Tage in Rothenthurm festgehalten.“
 
„Der Anlass mit seinen rund 27 000 Besuchern könnte als das Lauberhorn des Motocross bezeichnet werden.“
 
„Es kamen an diesem 6. Mai 1838 gegen 10 000 Männer auf den Landsgemeindeplatz in Rothenthurm, sie waren teils mit Knüppeln und Stecken ausgerüstet.“
 
„Es war die Rede von einem künftigen Tunnel der Südostbahn von Einsiedeln direkt zur Ersten Altmatt.“
 
„Auf die ganzen früheren Liegenschaften der Karl Schuler AG konnte im Konkurs nicht mehr zurückgegriffen werden, das Bezirksgericht Schwyz stellte das Konkursverfahren im Oktober 2015 ein – mangels Aktiven...“


Infos zum Buch ROTHENTHURM, mehr als „Turpnä“ und „Ischä“

Geschichten von der Eiszeit bis zur Gegenwart - geschrieben von Albert Marty-Gisler. Format A4 mit 288 Seiten, vielen Farbbildern verteilt auf 31 Kapitel für CHF 64.00.

Verkaufsstellen:

  • Buchhaus Stocker Schwyz, Mythen Center, Ibach
  • Tau-Buchhandlung, Herrengasse 20, Schwyz
  • Buchhandlung Benziger, Klosterplatz 43, Einsiedeln
  • McPaperLand, Papeterie- und Bürofachmarkt, Tuggen
  • Schwyzer Kantonalbank, Rothenthurm
  • Albert Marty-Gisler, Oberdorfstrasse 26, Rothenthurm

und per E-Mail (Versandkosten CHF 9.-) an info@remove-this.moorevent.ch